30. September 2019

Medienscouts beschäftigen sich mit "Fake News"


Interessante Fortbildung für die Teilnehmer der AG

Die Medienscout AG hat am 25.09.2019 erfolgreich an einer ganztägigen Fortbildung im Kreishaus Gütersloh teilgenommen. Das Motto lautete „Fake News“

Als Fake News werden Falschmeldungen bezeichnet, die als echte Nachrichten getarnt sind und den Leser/die Leserin beeinflussen sollen, meistens in negativer Weise. Vor allem in den Sozialen Netzwerken wie Instagram, Twitter, YouTube und Facebook verbreiten sich Fake News besonders schnell und sind daher so gefährlich.
Die neuen Medienscouts Nico Brinktrine (9a), Lucas Jacobi (9a) und Kevin Naj (9a) informierten sich über die Entstehung von Fake News und wie diese entlarvt werden können, denn das ist nicht so einfach. Neben verschieden Übungen und Kurzreferaten konnten sie sich den ganzen Tag mit den Medienscouts anderer Schulen austauschen und ausprobieren, wie man den Falschmeldungen auf die Schliche kommt. Begleitet wurden die Medienscouts der GSS von Frau Schulze und Herrn Dr. Stollmeier.

Um Fake News zu erkennen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1. Quelle überprüfen: Wer ist der Autor/die Autorin des Textes und wem gehört die Webseite.
2. Fakten sichten: Wird das Thema auf anderen Webseiten ähnlich aufgearbeitet oder sind entscheidende Dinge verändert worden?
3. Bilder: Gehört das gezeigte Bild auch zur Nachricht oder findet es man noch auf anderen Seiten zu anderen Themen?
4. Aktualität: Wie alt ist die Nachricht? Oft werden alte Meldungen mit einem aktuellen Datum versehen, um öfter geteilt und geliked zu werden.

Wer ganz sicher gehen will, sollte die Nachricht auf eine Fact-Checking-Website wie Mimikama überprüfen. Am besten ist es aber, nur den Nachrichten zu vertrauen, die auf seriösen Seiten zu finden sind. Dazu zählen alle öffentlich-rechtlichen Webseiten (ARD, ZDF, WDR) oder große Nachrichtenportale wie FAZ, WELT, Spiegel-online oder ZEIT.

 

STO                                                                                                                                                                                                 noa/30.09.19


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