19. Februar 2018

Rein in die Zukunft


Der neue "Was geht!"-Jahrgang

Achtklässler starten mit dem „Was geht!“- Programm der Walter-Blüchert-Stiftung

In der Weberei fand in der  vergangenen Woche die Auftaktveranstaltung für den neuen, nun bereits 5. Durchgang des Projektes statt. Die Stiftung konnte dieses Jahr insgesamt 47 Schülerinnen und Schüler aller drei Gütersloher Realschulen in das „Was geht!“- Programm aufnehmen - 29 davon kommen aus der Geschwister-Scholl-Schule.

Kompetenzen aufbauen, Selbstvertrauen stärken, Barrieren überwinden – darum geht es bei dem Projekt. Die Walter-Blüchert-Stiftung möchte gezielt Jugendliche der Realschulen frühzeitig beraten und begleiten. „Wir möchten jungen Menschen dabei unterstützen, ihre eigenen Potentiale zu entdecken und für sich selbst zu entscheiden, welche Berufsausbildung oder welche weitere Schullaufbahn für sie der richtige und nächste Schritt ist“, sagte Prof. Dr. Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter-Blüchert-Stiftung, in seiner Ansprache.

Das sehr praxisorientierte Programm läuft über drei Jahre, in denen die Berufsorientierung ein wesentlicher Bestandteil ist. „Motivation und Durchhaltvermögen waren bei der Auswahl der Schülerinnen und Schüler ein wichtiges Kriterium für uns“, so der Stiftungschef weiter.

Bürgermeister Henning Schulz ermutigte die Jugendlichen, ihre Talente zu entdecken und zu nutzen. „Wir wissen, dass die Teilnehmer des „Was geht!“-Programms als deutlich selbstbewusster und strukturierter erlebt werden und sich klarer darüber sind, welche Perspektiven sie haben. Das kann bei dem schier unüberschaubaren Angebot von Ausbildungs-, Schul- und Studiengängen nur gut sein.“

Den Jugendlichen wurden, in Anwesenheit ihrer Eltern, der Schulleiterin Frau Piepenbrock und ihrer Klassenlehrer, die Aufnahmeurkunden im Rahmen der Auftaktveranstaltung überreicht.

 

 

NOA 15.02.18


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