05. Dezember 2018

Erasmus+ „We all in one boat“


Projekttreffen in Griechenland

Im November 2018 reiste eine Gruppe von 7 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 8+9, begleitet von   zwei Lehrerinnen der GSS nach Serres in Griechenland. Hier der Schülerbericht dazu

Nach unserer Ankunft sind wir in der Schule sehr herzlich vom Schulleiter, den Lehrern und den Gastfamilien empfangen und aufgenommen worden. Auch die Teilnehmer  aus Italien und Polen lernten wir gleich kennen. Unsere griechischen Gastgeber hatten ein Buffet mit vielen griechischen Spezialitäten vorbereitet. Außerdem zeigten sie uns verschiedene Präsentationen über sich und die Schule.

Zusammen mit unseren Partnern aus den verschiedenen Schulen (Polen, Italien, Griechenland) haben wir an dem Erasmus+ „We all in one boat“ in der Woche gearbeitet. Schwerpunkt war die Arbeit am Computer. Wir lernten u.a., dass die Computertastaturen in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich sind und, dass es länderspezifische Buchstaben gibt.

Wir haben während der Arbeit mit den PCs festgestellt, dass die Computer- Ausstattung nicht in allen Ländern gleich ist und, dass die Internetverbindung nicht schneller als in Deutschland ist. Wir erledigten gemeinsam an den Computern verschiedene Aufgaben in verschiedenen Sprachen.

 

Beeindruckende Erlebnisse der Woche waren:

Serres: Dort haben wir die Stadt besichtig und die Rennstrecke.

Thessaloniki: Eine wunderschöne Stadt, jedoch sehr groß und voll.

Philippi: Bekannte archäologische Ausgrabungsstätte einer römischen Stadt und UNESCO-Weltkulturerbe sehr interessant, aber leider zu wenig Zeit zum Besichtigen

 Kavala:  Handels- und Hafenstadt im Norden von Griechenland.

Alistrati Cave: Eine beeindruckende Tropfsteinhöhle

 

Bleibende Erinnerungen sind die gemeinsamen Erlebnisse mit der ganzen Gruppe, der Austausch miteinander und die gemeinsamen Essen, die mit gemeinsamem Tanzen endeten.

Das Leben in den Gastfamilien hat uns sehr beeindruckt, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Die Häuser in Griechenland sind nicht immer so luxuös wie hier in Deutschland. Sie sind kleiner, aber sehr gemütlich. Die Familie haben uns herzlich aufgenommen und sie waren sehr bemüht um uns. Es wurde viel gesprochen und viele Fragen gestellt, wie das Leben in Deutschland ist - Fragen über unser Leben und über das unsere Familien.

 

Wir haben uns mit allen Schülern sehr gut verstanden und wir mochten uns gegenseitig. Auf den Busfahrten zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten hatten wir Zeit,  uns gegenseitig kennen zu lernen. Dabei wurde zusammen Musik gehört,  gelacht, gesungen und gefeiert. Es hat sehr  sehr viel Spaß gemacht.  Am liebsten wären wir noch länger bleiben.

 Griechenland wird uns fehlen. Die Griechen waren sehr nett und herzlich, die Reise hat uns tolle Eindrücke von Land und Leuten gebracht, die wir so schnell nicht vergessen werden!  Danke!

 

(siehe auch Bericht ERASMUS vom 07.06.2018)                                                                                                

 

KO/noa


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