09. Mai 2016

Geschwister-Scholl-Realschule als Referenzschule ausgezeichnet


v.l. Kerstin Fasse (GSS), Schulleiterin Christiane Piepenbrock, Andrea Kleist u. Fritz-Otto Husemann (Bezirksregierung), 2.v.r. Alina Fortkord (GSS)

Die GSS wird als Zukunftsschule "Netzwerk individuelle Förderung" in den Bereichen MINT und Europaschule zum Vorreiter für 480 weitere Bildungseinrichtungen in NRW.

Individuelle Förderung wird an der Geschwister-Scholl-Schule schon lange groß geschrieben. Daher hat man sich unlängst entschlossen in dem Netzwerk „Zukunftsschulen“ mitzuarbeiten. In diesem Netzwerk arbeiten 3-5 Schulen, in einem sogenannten Unternetzwerk, an einem selbstgewählten Thema zusammen. Nun hat die Bezirksregierung Detmold die GSS als Referenzschule für eines dieser Netzwerke ausgewählt. Für die, mit so einer Ernennung verbundene, Auszeichnung sind Frau Andrea Kleist und Herr Fritz Otto Husemann von der Bezirksregierung Detmold letzte Woche in der Schule gewesen, um das Zertifikat "Zukunftsschule Netzwerk individuelle Förderung" zu überreichen. Konkret hat die GSS nun Kooperationsverträge für zwei Netzwerke unterzeichnet. Als Referenzschule im Bereich der MINT-Förderung (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik) wird sie ein Netz mit der Elly-Heuss-Knapp- und der Osterrath-Realschule aus Rheda-Wiedenbrück bilden. Außerdem wird die GSS im Bereich der Europaschulen zusammen mit dem Städt. Gymnasium Gütersloh und dem Gymnasium Steinhagen einen Verbund herstellen. Bei diesen Projekten werden Materialien erstellt, von denen dann auch andere der landesweit mehr als 480 Zukunftsschulen profitieren können.                                                                                                                                        noa


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